Was wünschen sich Friedrichsgabes Jugendliche?

Ideenworkshop des KJB

Von Stefanie Nowatzky
Norderstedt Areti, Caroline, Timo, Lukas und ihre sieben Mitstreiter wollen es genau wissen: Was wollen die Jugendlichen in Friedrichsgabe. Der Kinder und Jugendbeirat KJB mit seinen 13 Mitgliedern vertritt seit ein paar Monaten die Interessen der rund 7500 Jugendlichen in Norderstedt und möchte jetzt genauer wissen, was ihre Altersgenossen bewegt.
Der KJB (hier 11 der 13 Mitglieder mit Koordinator Oliver Jankowski (h.l.) will die Ideen möglichst vieler Norderstedter Jugendlicher erfahren. Foto Nowatzky
Zur ersten Ideenwerkstatt am Donnerstag, 10. November von 18 bis 20 Uhr laden die Nachwuchspolitiker deshalb Jugendliche aus dem Stadtteil Friedrichsgabe ein, um Ideen und Wünsche zu sammeln. Wer in Friedrichsgabe wohnt, hier zur Schule geht oder einfach viel Zeit hier verbringt soll mitmachen, wenn es um Themen wie Schule, Freizeitangebot, ÖPNV und Jugendmobil geht. In lockerer Caféathmosphäre wollen die Jugendlichen gemeinsam in den Räumen der Johannes Kirchengemeinde, Bahnhofstraße 77 Verbesserungsmöglichkeiten für Friedrichsgabe finden. Schon kurz nach ihrer Wahl hatten die 13 Jugendlichen bei einem Auftaktwochenende mehrere Aktivitäten für ihre zweijährige Amtszeit beschlossen. Mehr Gespräche mit möglichst vielen Jugendlichen stand dabei ganz oben auf ihrer Agenda. Wenn viele Jugendliche beim ersten Workshop mitmachen, sind deshalb mehr Workshops in den anderen Stadtteilen geplant. "Da können Jugendliche ihre Stadt aktiv mitgestalten", sagt KJB-Sprecherin Areti Bouras.
KJB-Sprecherin Areti Bouras hofft auf viele aktive Jugendliche bei der ersten Ideenwerkstatt des KJB. Foto Nowatzky

Erschienen: Wochenblatt Norderstedt, Ausgabe 44 2016

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